Wir über uns
Historie und Gegenwart
Als Auftakt für mehr Wettbewerb im Freistaat wurden von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) die Strecken München - Bayrischzell/ Tegernsee/Lenggries mit einer Gesamtlänge von 120 Kilometern ausgeschrieben. Zu den Interessenten aus ganz Europa gehörte auch die Bietergemeinschaft aus DEG-Verkehrs-GmbH und Bayerische Zugspitzbahn AG. Aufgrund ihres zukunftsweisenden Konzeptes erhielt diese den Zuschlag und gründete am 31. März 1998 die Bayerische Oberlandbahn GmbH. Noch im selben Jahr, am 29. November, nahm die BOB ihren Betrieb auf. Seitdem werden täglich rund 15.000 Fahrgäste befördert und insgesamt 1,7 Millionen Zugkilometer im Jahr geleistet. Mittlerweile hat sich auch die Gesellschafterstruktur geändert. Heute ist Veolia Verkehr GmbH Hauptgesellschafter bei der BOB.
In Bayern hat die BOB eine Schwestergesellschaft die Bayerische Regiobahn GmbH (BRB) mit Sitz Augsburg.
In dem BOB-eigenen Bahnbetriebswerk in Lenggries werden die Integrale gewartet, instand gehalten, betankt und gereinigt. Rund um die Uhr - das heißt im 2-Schicht-Betrieb - betreuen zirka 40 Mitarbeiter/innen die Fahrzeuge.
Die BOB-Philosophie
Als Dienstleistungsbetrieb versuchen wir - soweit möglich - auf die Wünsche und Anliegen unserer Fahrgäste einzugehen. Um den jeweiligen Verkehrsbedürfnissen gerecht zu werden, bedient die BOB beispielsweise werktags die Station Siemenswerke, während am Wochenende jeweils in Solln gehalten wird. Außerdem werden in der Hauptverkehrszeit für Berufspendler zusätzliche Züge außerhalb des Stundentaktes eingesetzt. Des Weiteren halten einige Züge der BOB in diesen Zeiten speziell für die Schüler in Otterfing. Im Herbst 2001 ist die BOB zur Referenzstrecke geworden. So konnten wir - mit finanzieller und ideeller Unterstützung des Freistaates - den Service für Sie noch schneller erweitern und verbessern.
Zuletzt aktualisiert 13.07.2010